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Santas & Pecadoras Stadtführung in Mexiko City

Heilige & Sündige, besuchen Sie einer der ältesten Stadtteile von Mexiko-City mit Ihrer persönlichen Reiseführerin. Erfahren Sie die Bedeutung der Frau im vorspanischen, im kolonialen und im heutigen Mexiko. Wer war die Gottheit der Liebe und der Fruchtbarkeit bei den Azteken, und wer ist Schutzheilige der Diebe und Prostituierten?

Ab € 38 .- pro Person ab 6 PAX
  • Die Highlights dieses Ausfluges

    In einem Stadtrundgang in einem der ältesten Stadtteile der Stadt Mexiko zeigen wir Ihnen historische Gebäude und Plätze die zum Teil schon in der vorspanischen Zeit ihre spezielle Bedeutung hatten. Sehen Sie das Wandgemälde von Diego Rivera im Regierungspalast und verstehen die Bedeutung der Gottheiten in der vorspanischen Zeit und die Position der Frauen in der Gesellschaft als Heilige "Santas" oder in der Prostitution als Sündige "Pecadoras" im vorspanischen oder kolonialen Mexiko. Erfahren warum ein Temazcal Dampfbad angewendet wird und warum im Stadtteil „del la Merced“ das ehemalige Kloster Santa Inés der Schutzpatronin der Reinheit steht.

    Unsere Leistungen

    • Abholung von ihrem persönlichen Reiseleiter im Hotel ab ca. 9Uhr, je nach Aufenthalts Ort
    • Fahrt zum Ausgangspunkt der Stadtführung
    • Deutsch geführter Stadtrundgang
    • Eintrittsgelder
    • Café oder kühles Getränk am Plaza Roldan
    • Rücktransport zurück zu Ihrem Hotel ab ca. 15Uhr
    • Dienstag bis Samstag

    Detaillierte Beschreibung auf der nächsten Seite >

    Santas & Pecadoras

    Jetzt buchen!

    1 bis 3 Personen € 171.-
    4 bis 5 Personen € 225.-
    Ab 6 Personen (Preis/Person) € 38.-

    Diese Tabelle wird auf dem Computer ganzheitlich dargestellt - besuchen Sie uns von zu Hause nochmals!

    10% Ermässigung für Frühbucher.

  • Eine Stadttour zur Geschichte und der Stellung der Frau in Mexiko
    als Heilige oder Sündige

    Diese Stadtführung gibt Ihnen die Möglichkeit die Bedeutung der Frauen im vorspanischen, kolonialen und heutigen Mexiko zu verstehen. Es zeigt die Position der Frau in der Gesellschaft als Heilige oder in der Prostitution als Sündige, so jedenfalls gesehen von der katholischen Kirche. Bei den Azteken hatte die „Tlatlaimimes“ oder in unserm Sprachraum bekannter die „Geisha“ hohes Ansehen und auf Feldzügen hatten sie die Krieger stets begleitet. Die Xochiquetzal war die aztekische Göttin der Blume, der Liebe, der Verführung und der Fruchtbarkeit. Sie war die Maisgöttin und die Göttin des Temazcal. Wir finden Sie wieder auf dem berühmten Wandgemälde von Diego Rivera im National Palast wo wir in diese Stadtführung einsteigen. Besuchen Sie einer der ältesten Stadtteile von Mexiko-City mit Ihrem persönlichen Reiseführer. Durch die Bemühungen der Stadt in den letzten zehn Jahren, wird das historische Zentrum immer sicherer und attraktiver. Fussgängerzonen werden eingerichtet und die Strassen neu und heller gestaltet, so dass heute ein Besuch dieser Stadtteile wieder problemlos möglich ist.

    Temazcal ist ein traditionelles Dampfbad das zur körperlichen und rituellen Reinigung sowie für therapeutische Zweck gebraucht wurde und heute auch noch so angewendet wird. In der vorspanischen Zeit wurde Temazcal von den „Tlatlaimimes“ als Medizin oder zur Schönheit angewendet. Der Ort in der Stadt Mexiko blieb über Jahrhunderte der gleiche. Heute wie auch vor Jahrhunderten im alten Tenochtitlan, war der Tempel der Xochiquezal 

    „genau dort wo heute der Stadtteil und Markt „Mercado de la Merced“ liegt. Das „Moulin Rouge“ der Stadt Mexiko. Das Verständnis und die Toleranz änderten sich jedoch mit der Eroberung der Spanier bzw. mit der katholischen Kirche im damaligen Neuspanien.

    Die Schutzpatronin der Reinheit befindet sich im Kloster Santa Inés. Von der romanischen Regierung des Christentums angeklagt und als Märtyrerin geköpft. Die Geschichte der heiliggesprochen Santa Inés zeigt die Unterdrückung, zur Gehorsamkeit und Prostitution gezwungenen Frau in der Gesellschaft Ende des 3Jh. Auf Türen des ehemaligen Klosters in feinem Holzrelief wird ihr Leidensweg dargestellt. Vorbei geht es an den alten Fassaden des ehemaligen Nonnenklosters Jesus de María, zum Haus „Casa de las Gallas“ aus dem 16Jh. Es war das erste Haus der Toleranz für die Prostitution. Heute ein Restaurant das leckere arabische und libanesische Speisen serviert (evtl. Mittagessen nicht im Preis dabei). Weiter durch den Stadtteil des Temazcal zum Haus „la Casa Talavera“ das Haus der Reue „Recogimiento“ war eine private Einrichtung. Den Frauen wurde dort Schutz gewährt und geholfen aus der Prostitution auszusteigen. Als Gegenleistung haben Sie Arbeiten verrichtet. An der Strasse „Manzanares“ besuchen wir die Kirche der Diebe und der Prostitution mit der Magdalena als Schutzheilige. Als letzte Sehenswürdigkeit besuchen wir das Haus „La Casa de pecadoras de arepentidas“ die kirchliche Einrichtung die den Frauen Schutz gewährte. Danach geht es zurück zu Ihrem Hotel.

  • Wir nehmen Ihre unverbindliche Anfrage gerne entgegen.
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